Wohnaccessoires bieten Individualität

Wohnaccessoires zeigen den Charakter des Bewohners und spiegeln seine Persönlichkeit wider. Doch nicht immer fallen die einzelnen, wundervollen Dinge wirklich ins Auge, da viel zu viel drum herum ist, die von der Besonderheit ablenken. Bei Wohnaccessoires ist oft weniger mehr, denn nur so kann das einzelne Objekt wirklich überzeugen.

Unterschiedliche Wohnaccessoires

Der Begriff Wohnaccessoire umfasst nicht nur die schönen, kleinen Dinge, die in den Regalen, auf dem Sideboard oder auf dem Boden stehen. Vielmehr gehören dazu auch die Dekorationen wie Gardinen, Teppiche, Bilder und Kerzenleuchter, die den Raum visuell präsentieren. Grundlegend ist bei der Einrichtung eines Raumes darauf zu achten, dass eine Harmonie entsteht. Dies wird nur damit erreicht, wenn die Farben und Formen in das gesamte Wohnkonzept mit einfließen. Die Farben sollten sich immer wieder wiederholen. Dies gibt dem Raum Ruhe und Behaglichkeit.

Wer durch die verschiedensten Läden schlendert oder sich im Internet umschaut wird feststellen, dass Räume oftmals minimalistisch eingerichtet sind und ein einzelnes, besonderes Highlight bieten. Dies kann eine Lampe, ein Kerzenleuchter, eine Bodenvase mit Blumen oder eine besondere Fensterdekoration sein. Sie geben dem Raum die Individualität und die persönliche Note des Bewohners.

Besondere Dinge für den eigenen Stil

Auf der Suche nach schönen Wohnaccessoires von Designern finden sich immer wieder Dinge, die man gerne haben möchte. Für besondere Highlights ist aber auch die eigene Kreativität gefragt. Mit etwas Geschick und Fingerspitzengefühl können ganz besondere Wohnaccessoires sehr einfach selber gestaltet werden. Warum nicht einfach einmal zu Pinsel und Farbe greifen und ein neues Bild malen? Oder einfach nur ein einheitliches Bild in den Raum bringen? Hier gibt es keine Grenzen, sondern nur das individuelle Fingerspitzengefühl.

Den Boden vor der Einrichtung der neuen Wohnung pflegen

Endlich! Die neue Wohnung ist gefunden. Ein freudiger Moment der gefeiert werden muss. Bevor es aber an die Einrichtung der Immobilie geht, nehmen Sie sich genug Zeit um alle Schritte sorgfältig zu planen. Denn jetzt sollten Sie sich keinen Ärger mit dem Vermieter ins Haus holen.

Der Fußboden spielt eine große Rolle: Ist er neu oder bereits abgenutzt? Befindet sich in jedem Zimmer der gleiche Belag oder unterschiedlicher Materialien?  Wer ist für die Reinigung und Pflege verantwortlich?

Leere Zimmer: Jetzt besteht die Chance zur Grundreinigung

Fakt ist – solange noch keine Möbel stehen, bietet sich eine Grundreinigung an. Zuvor sollten Sie allerdings einen genauen Blick in Ihren Vertrag werfen. Oft haben die Vermieter schon Erfahrung und bestehen auf die Anwendung bestimmter Pflegemittel von Loba oder Reinigungsmethoden.

Wenn die Wohnung bereits vermietet war, prüfen Sie bei der Übergabe  akribisch:

  • ob der Boden ordnungsgemäß gereinigt wurde
  • ob sich bereits bleibende Kratzer oder Flecken auf dem Belag abzeichnen
  • ob es bei der Reinigung Besonderheiten zu beachten gibt

Sprechen Sie sich mit Ihrem Vermieter ab und machen Sie gegebenenfalls Fotos von Verschmutzungen oder Dellen, die sich nicht entfernen lassen. So schützen Sie sich vor Diskussionen beim Auszug.

Lassen Sie sich Zeit

Informieren Sie sich je nach Bodenbelag vor der Reinigung intensiv über dessen Behandlung. Durch aggressive Mittel oder falsche Produkte fügen Sie Ihrem neuen Boden Schäden zu. Testen Sie den Reiniger am besten vorher an einem kleinen Eck. Für manche Beläge eignet sich ein Besen, für andere ein Staubsauger. Besen hinterlassen oft winzige Kratzer, die den Boden auf Dauer matt aussehen lassen.

Es gibt also einiges zu beachten. Dennoch: Nach der Reinigung macht das Einrichten doppelt so viel Spaß und man fühlt sich eindeutig wohler in den eigenen vier Wänden.

Immobilien kaufen – dort wo andere Urlaub machen!

Immer mehr junge Menschen halten Ausschau nach einer passenden Immobilie – insbesondere Immobilien in den Ballungsgebieten wie Stuttgart, München oder Berlin sind bei Ihnen sehr beliebt. Da kann es auch schon Mal eine kleinere Wohnung sein, denn diese sind auch leicht zu vermieten. Wer selber nicht drin wohnen möchte, der sollte sich auch in den Urlaubsorten wie im Schwarzwald, Ost- oder Nordsee umschauen.

Die Nachfrage nach Wohnungen oder Häusern in Deutschland steigt täglich – dadurch steigen auch die Immobilienpreise und machen das Geld anlegen in Immobilien auch attraktiver. In den letzten Jahren ist auch die Nachfrage nach Ferienwohnungen oder –häusern in Urlaubsgebieten wie auf der Insel Rügen gestiegen. Diese werden dann gerne über Vermittler oder Portale für Wochenenden oder Wochen an Urlauben vermietet. Wer eine Eigentumswohnung auf Rügen kaufen möchte, der muss neben dem Budget auch viel Zeit mitbringen – ohne Makler oder den richtigen Kontakte geht derzeit nicht viel.

Auf immoruegen24.de kann man auch es selber versuchen und nach einer passenden Immobilie Ausschau halten – dort werden die meisten Wohnungen oder Häuser zur Miete oder zum Kauf angeboten und man kann dadurch direkt mit dem Verkäufer oder Makler Kontakt aufnehmen.

Gebäudereinigung – auf was kommt es an?

Wer eine Immobilie in Hamburg erwirbt, erwartet ein sauber hinterlassenes Gebäude. Hier kommt die Gebäudereinigung ins Spiel. Diese untergliedert sich im Allgemeinen in zwei unterschiedliche Aufgabenareale. Zum Einem wird eine Unterhaltsreinigung und zum anderen eine Grundreinigung vorgenommen.

Gebäudereinigung

Bei der Gebäudereinigung handelt es sich um ein Aufgabengebiet, das sich recht umfangreich gestaltet. Zur Gebäudereinigung gehören alle Gebäude, die existieren. Gehört also zu einer Immobilie beispielsweise noch eine Garage dazu, ist auch diese in der Gebäudereinigung mit inbegriffen. Die Gebäudereinigung nutzt für ihre Tätigkeiten eine hoch moderne Technik. Damit ist es möglich, die Arbeit so effizient wie nur möglich zu erledigen. Die Reinigung einer Immobilie umfasst alle erforderlichen Reinigungsarbeiten. Im Inneren einer Immobilie werden sämtliche Räume gesäubert. Inklusive in der Reinigung inbegriffen sind das Säubern von sämtlichen Böden sowie das Putzen sämtlicher vorhandener Glasscheiben.

Außer der Innenreinigung ist die Gebäudereinigung zusätzlich noch für die äußerliche Reinigung der Immobilie verantwortlich. Hierzu zählen unter anderem auch das Abspritzen der Fassaden und das Putzen der Fenster von innen und von außen. Ebenfalls zu den Aufgaben einer Gebäudereinigung in Hamburg gehört das Reinigen der Türen im Eingangsbereich.  Daher verbleiben die Immobilien nicht nur in einem sauberen Zustand, sondern es wird zur gleichen Zeit etwas für eine optimale Instandhaltung der Immobilie getan.  Sofern Kunden eine Gebäudereinigung nutzen, können sie sicher sein, dass stets jemand bemüht ist, eventuelle auftretende Fehler und Mängel an der Immobilie zu beseitigen und dass der Schmutz stets entfernt wird.

Grundreinigung – Was alles dazu gehört

Bei einer Grundreinigung einer Immobilie geht es vorrangig um das Putzen der Fenster, das Reinigen der Heizkörper, das Säubern von sämtlichen Lampenschirmen, das Putzen der Türen, das Wischen von Staub von sämtlichen vorhandenen Gegenständen, das Reinigen von vorhandenen Teppichen,  das Säubern von Leisten, das Sauber machen hinter sowie unter den Schränken, das Kehren und letztendlich das daran anschließende Wischen von Böden. Somit ist die Immobilie soweit, dass sie korrekt gereinigt dem neuen Besitzer übergeben werden kann.

Auf der Suche nach einer Wohnung in Essen?

Du stehst vor einem Umzug nach Essen und bist auf der Suche nach einer passenden Wohnung? Was spricht für ein Leben im Ruhrgebiet und für das wohnen in Essen? Diese Frage stellen sich viele, die vor einem Umzug ins Ruhrgebiet stehen.

Essen ist eine Großstadt im Herzen des Ruhrgebiets – nach Köln, Düsseldorf und Dortmund ist es die viertgrößte Stadt in Nordrhein-Westfalen. Insgesamt hat Essen rund 570.000 Einwohner und seit 1972 auch eine Universitätsstadt. Seit dem ist auch die Nachfrage nach Wohnungen und Immobilien ständig gestiegen.

Eine Wohnung in so einer großen Stadt zu finden ist in der Regel extrem schwierig – die Nachfrage nach Wohnungen insbesondere zum Semesterbeginn in Essen ist sehr groß. Dadurch, dass die Nachbarstädte auch sehr groß sind mit Bochum oder Oberhausen, findet man selten schnell eine passende Wohnung. Zudem stiegen auch die Immobilienpreise zuletzt in Essen und das macht das Leben der Studenten bei Wohnungssuche noch schwieriger.

Nicht nur für Studenten, auch für Berufspendler ist es schwierig kleine Wohnungen zu finden – zu dem, wo sucht man überhaupt nach einer passenden Immobilie?

Wer kennt die Schwierigkeiten bei der Wohnungssuche aus Tageszeitungen im Netz nicht – meiner Meinung sind die gut, aber auf Nestoria kann man schnell fündig werden. Dort kann man schnell eine passende Wohnung in Essen finden.

Falls man eine neue Bleibe in Essen gefunden hat, dann sollte man auf wichtige Dinge achten – vor dem Besichtigungstermin natürlich schauen ob die Lage zu einem passt, und ob man einen Anschluss zu den ÖPNV hat. Falls die Wohnung einem anspricht und man diese beziehen möchte, sollte man sich auch den Mietvertrag durchlesen. Zudem spielt auch die Provision eine wichtige Rolle, denn viele Studenten müssen dafür einen Kredit aufnehmen.

Die Suche nach einer Wohnung gestaltet sich meistens schwieriger und dadurch sollte man auch schon vornherein mehr Zeit für die neue Wohnung in Essen vornehmen.

Immobilie mieten in Leverkusen

Sie haben die Absicht nach Leverkusen zu ziehen und wollen eine Immobilie mieten? Im Vergleich zum ganzen Land Nordrheinwestfalen gehört Leverkusen zu den Gebieten mit den höheren Immobilienpreisen. In Bezug auf das Rheinland findet man hier vergleichsweise günstige Objekte. Immobilienmakler in Leverkusen haben z.B. Kunden, die in Köln keine passende Wohnung fanden. Die Einwohnerzahlen von Leverkusen sind seit einiger Zeit konstant geblieben. Die große Zahl von Zuzüglern konnte die geringe Geburtenzahl noch immer annähernd ausgleichen. Das macht sich bei der Suche nach einer Immobilie bemerkbar.

Der Wohnungsmarkt wird von Immobilienmaklern in Leverkusen als entspannt bezeichnet, es gibt aber nur eine geringe Zahl von leerstehenden Mietobjekten. In den letzten Jahren wurden in Leverkusen bevorzugt Ein- und Zweifamilienhäuser neu gebaut. In diesem Bereich steigt das Preisniveau leicht an. Die Preise auf dem Markt von Bestandsimmobilien weisen dagegen eine leicht rückläufige Tendenz auf. Das Angebot an Zwei- und Dreiraumwohnungen ist ausreichend, kleine und große Wohnungen sind knapp und werden dementsprechend teurer.

Wollen Sie eine günstige Immobilie finden, sollten Sie die Hilfe der Immobilienmakler in Leverkusen in Anspruch nehmen. Sie kennen den Immobilienmarkt in den vielen Stadtteilen ganz genau und werden Ihnen dabei helfen, eine Immobilie zu finden, die Ihren Bedürfnissen an ein angenehmes Wohnumfeld entspricht. Immobilienmakler in Leverkusen finden Sie im Internet oder mit Hilfe der Branchenfernsprechbücher. Gute Tipps zur Wohnungssuche können Sie auch von der Stadtverwaltung bekommen. Sie gibt in regelmäßigen Abständen einen Mietspiegel heraus, der wertvolle Anhaltspunkte beim Suchen nach einem geeigneten Objekt geben kann.

Eigenheim als Altersvorsorge

Wenn es um das Thema Altersvorsorge geht, ist in vielen Köpfen der Gedanke nach einem eigenen Haus. Die Ersparnis der Mietkosten, ist hier das attraktivste Argument. Immerhin zahlen statistisch gesehen Rentner bis zu 50% der Rente als Miete. Von Seiten der Politik hören wir täglich, dass die Menschen sich um ihre Rente selber kümmern müssen. Die jährliche Hochrechnung der Rentenkasse, die wir per Post bekommen zeigt oft sehr deutlich, dass der Gürtel im Alter enger geschnallt werden muss. Es sei denn, man sorgt vor.

Ein Altersvorsorge Vergleich zeigt dann auf, dass das Eigenheim hier helfen kann. Junge Menschen sollten gleich bei Beginn ihrer Ausbildung einen Bausparvertrag abschließen, um das nötige Eigenkapital anzusparen. Beim Altersvorsorge Vergleich zeigt sich, dass ein Bausparvertrag der Start in eine sorgenfreiere Rente ist. Es spielt eine untergeordnete Rolle, ob sie sich eine Wohnung kaufen, oder ein Haus bauen. Hier zählt ihre Vorliebe.

Selbstredend muss die Hypothek vor Eintritt in die Rente getilgt sein, um den positiven Effekt auf die Rente zu bekommen. Beim Altersvorsorge Vergleich zeigt sich auch, dass es wichtig ist, das Eigenheim regelmäßig Instand zu setzen, damit der Lebensabend nicht mit hohen Renovierungskosten beginnt. Man muss sich bewusst machen, dass als Kapitalanlagen Immobilien nicht mehr den Stellenwert haben, wie vor einigen Jahren. Wer sich ein Eigenheim anschafft, um selbst darin zu wohnen, wird dies wenig schrecken.

Haus kaufen – das sind die Vorteile

Der Schritt ein Haus zu kaufen sollte stets gut überlegt sein. Erstaunlicherweise überlegen aber viele Mieter ein Leben lang, bis es dann letztendlich zu spät ist und das Thema Haus kaufen sich von selbst erledigt hat. Das ist sehr erstaunlich, denn letztlich kann jeder ein Haus kaufen, der regelmäßig seine Miete zahlt. Wer hier einmal seine monatlich Miete die er im Laufe eines Lebens zahlt, hochrechnet, wird feststellen, dass er sich durchaus auch ein eigenes Haus kaufen kann. Nicht umsonst legen pfiffige Rechner ihr Kapital in Immobilien an.

Die These, dass nur das erste Haus kaufen als schwierig empfunden wird, hat sich immer bewahrheitet. Das ist meistens noch mit einer Menge Aufregung und Spannung verbunden. Wenn einem jedoch bewusst wird, dass man lediglich eine monatliche Abtragung zu zahlen hat, statt einer Miete und die Abtragung in den meisten Fällen auch noch niedriger ist, als die monatliche Mietzahlung, dann kommt das Bewusstsein, dass man nun nicht mehr jemand anders das Haus abbezahlt, sondern sein eigenes.

Endlich geht das Geld nicht mehr verloren, sondern fließt letztlich in den eigenen Geldbeutel. Diese Erkenntnis lässt zu Recht einen gewissen Stolz aufkommen und wirkt sehr beruhigend. Wer im Alter weder Miete noch Abtragungen zu zahlen hat, steht finanziell eindeutig besser da.

Baufinanzierungsangebote vergleichen

Für eine Baufinanzierung kann der Kunde aus drei unterschiedlichen Arten von Anbietern wählen. Es besteht die Möglichkeit der Finanzierung über ein Kreditinstitut, des Bausparvertrages bei einer Bausparkasse oder die Variante der Baufinanzierung über eine Versicherung.

Will man einen Baufinanzierung Vergleich anstellen, bieten sich dafür im Internet zahlreiche Vergleichsdienste an. Dort gibt der User seine Daten ein und bekommt dann eine Auflistung der günstigsten Anbieter angezeigt. Für den ersten Orientierungsschritt im Baufinanzierung Vergleich sind diese Dienste sehr hilfreich, denn man bekommt einen guten Überblick und lernt die verschiedenen Anbieter am Markt mit ihren unterschiedlichen Konditionen kenne. In der direkten Gegenüberstellung kann man die Unterschiede zwischen den Angeboten auf den ersten Blick erkennen, auch wenn man sich vorher noch nicht allzu intensiv in die Materie eingearbeitet hat. So verschafft man sich bereits eine relativ umfassende Übersicht auf die aktuelle Marktlage im Bereich Baufinanzierung, bevor man sich beim Anbieter beraten lässt.

Mit so einem Baufinanzierung Vergleich im Internet hat man vorab schon wertvolle Informationen gesammelt, um dem Berater im persönlichen Gespräch gleich gezielte Fragen zu seinem Produkt stellen zu können. So kann man das vorliegende Angebot mit seinen Konditionen wesentlich besser beurteilen. Bringt man einen Ausdruck vom angestellten Baufinanzierung Vergleich zum Gespräch mit, hat man zudem die Möglichkeit, den Berater zu Unterschieden in den Bedingungen verschiedener Angebote zu befragen. Auf diese Weise kann sich so mancher vermeintliche Nachteil schnell einmal relativieren oder ein angenommener Vorteil verkehrt sich ins Gegenteil. Nach eingehender Vorabinformation im Internet kann man kompetent verschiedene Banken, Bausparkassen und Versicherungen testen. Bei einer Baufinanzierung ohne Eigenkapital sollte man auf die Zinsen achten.

Baufinanzierung steuerlich absetzen

Wer baut, muss mit jedem Euro rechnen. Teil der Baufinanzierung ist daher meist auch die mögliche Einkommensteuerersparnis. Leider hat der Gesetzgeber die früher gewährte Eigenheimzulage für Neubauten ab dem 1.1.2006 abgeschafft. Allerdings wird selbst genutztes Wohneigentum weiterhin gefördert. Der Staat gewährt für den Bau energiesparender Häuser besonders zinsgünstige KfW-Darlehen und zahlt Teile davon auch als nicht rückzahlbare Zuschüsse aus. Ferner gibt es Sonderförderprogramme der Bundesländer zur Baufinanzierung. Die Baufinanzierung für die Sanierung von denkmalgeschützten Immobilien wird nach wie vor steuerlich in besonders attraktiver Weise gefördert, auch soweit sie selbst bewohnt werden. Auch mit der Wohn-Riester-Förderung greift der Staat dem Bauherrn unter die Arme.

Eine weitere Möglichkeit, die Baufinanzierung steuerlich absetzen zu können, besteht darin, dass die Immobilie mindestens teilweise an eine dritte Person vermietet wird. Der Bauherr hat dann zwar einerseits steuerpflichtige Mieteinnahmen, auf der anderen Seite kann er aber alle mit dem Bau und der Unterhaltung der Immobilie verbundenen Aufwendungen geltend machen. Dazu kommt eine lineare Abschreibung von zwei Prozent auf 50 Jahre. Wer allerdings eine vermietete Immobilie binnen zehn Jahren wieder verkauft, muss den Veräußerungsgewinn versteuern. Für selbstgenutzte Immobilie gilt dies nicht. Weiterhin kann der Bauherr Handwerkerleistungen ohne Berücksichtigung der Materialkosten bis zu 6.000 EUR mit 20 %, insgesamt also 1.200 EUR jedes Jahr steuerlich geltend machen.

Während die Anschaffungskosten für vermietete Immobilien langjährig abgeschrieben werden müssen, können Abschreibungen für Modernisierungsmaßnahmen gleichmäßig verteilt über zwei bis fünf Jahre erfolgen, sofern sie 15 % netto der Anschaffungskosten nicht übersteigen. Sind sie höher, unterliegen sie ebenfalls der linearen Abschreibung. Kleinere Reparaturen sind hingegen sofort absetzbar.