Immobilie mieten in Leverkusen

Sie haben die Absicht nach Leverkusen zu ziehen und wollen eine Immobilie mieten? Im Vergleich zum ganzen Land Nordrheinwestfalen gehört Leverkusen zu den Gebieten mit den höheren Immobilienpreisen. In Bezug auf das Rheinland findet man hier vergleichsweise günstige Objekte. Immobilienmakler in Leverkusen haben z.B. Kunden, die in Köln keine passende Wohnung fanden. Die Einwohnerzahlen von Leverkusen sind seit einiger Zeit konstant geblieben. Die große Zahl von Zuzüglern konnte die geringe Geburtenzahl noch immer annähernd ausgleichen. Das macht sich bei der Suche nach einer Immobilie bemerkbar.

Der Wohnungsmarkt wird von Immobilienmaklern in Leverkusen als entspannt bezeichnet, es gibt aber nur eine geringe Zahl von leerstehenden Mietobjekten. In den letzten Jahren wurden in Leverkusen bevorzugt Ein- und Zweifamilienhäuser neu gebaut. In diesem Bereich steigt das Preisniveau leicht an. Die Preise auf dem Markt von Bestandsimmobilien weisen dagegen eine leicht rückläufige Tendenz auf. Das Angebot an Zwei- und Dreiraumwohnungen ist ausreichend, kleine und große Wohnungen sind knapp und werden dementsprechend teurer.

Wollen Sie eine günstige Immobilie finden, sollten Sie die Hilfe der Immobilienmakler in Leverkusen in Anspruch nehmen. Sie kennen den Immobilienmarkt in den vielen Stadtteilen ganz genau und werden Ihnen dabei helfen, eine Immobilie zu finden, die Ihren Bedürfnissen an ein angenehmes Wohnumfeld entspricht. Immobilienmakler in Leverkusen finden Sie im Internet oder mit Hilfe der Branchenfernsprechbücher. Gute Tipps zur Wohnungssuche können Sie auch von der Stadtverwaltung bekommen. Sie gibt in regelmäßigen Abständen einen Mietspiegel heraus, der wertvolle Anhaltspunkte beim Suchen nach einem geeigneten Objekt geben kann.

Eigenheim als Altersvorsorge

Wenn es um das Thema Altersvorsorge geht, ist in vielen Köpfen der Gedanke nach einem eigenen Haus. Die Ersparnis der Mietkosten, ist hier das attraktivste Argument. Immerhin zahlen statistisch gesehen Rentner bis zu 50% der Rente als Miete. Von Seiten der Politik hören wir täglich, dass die Menschen sich um ihre Rente selber kümmern müssen. Die jährliche Hochrechnung der Rentenkasse, die wir per Post bekommen zeigt oft sehr deutlich, dass der Gürtel im Alter enger geschnallt werden muss. Es sei denn, man sorgt vor.

Ein Altersvorsorge Vergleich zeigt dann auf, dass das Eigenheim hier helfen kann. Junge Menschen sollten gleich bei Beginn ihrer Ausbildung einen Bausparvertrag abschließen, um das nötige Eigenkapital anzusparen. Beim Altersvorsorge Vergleich zeigt sich, dass ein Bausparvertrag der Start in eine sorgenfreiere Rente ist. Es spielt eine untergeordnete Rolle, ob sie sich eine Wohnung kaufen, oder ein Haus bauen. Hier zählt ihre Vorliebe.

Selbstredend muss die Hypothek vor Eintritt in die Rente getilgt sein, um den positiven Effekt auf die Rente zu bekommen. Beim Altersvorsorge Vergleich zeigt sich auch, dass es wichtig ist, das Eigenheim regelmäßig Instand zu setzen, damit der Lebensabend nicht mit hohen Renovierungskosten beginnt. Man muss sich bewusst machen, dass als Kapitalanlagen Immobilien nicht mehr den Stellenwert haben, wie vor einigen Jahren. Wer sich ein Eigenheim anschafft, um selbst darin zu wohnen, wird dies wenig schrecken.

Haus kaufen – das sind die Vorteile

Der Schritt ein Haus zu kaufen sollte stets gut überlegt sein. Erstaunlicherweise überlegen aber viele Mieter ein Leben lang, bis es dann letztendlich zu spät ist und das Thema Haus kaufen sich von selbst erledigt hat. Das ist sehr erstaunlich, denn letztlich kann jeder ein Haus kaufen, der regelmäßig seine Miete zahlt. Wer hier einmal seine monatlich Miete die er im Laufe eines Lebens zahlt, hochrechnet, wird feststellen, dass er sich durchaus auch ein eigenes Haus kaufen kann. Nicht umsonst legen pfiffige Rechner ihr Kapital in Immobilien an.

Die These, dass nur das erste Haus kaufen als schwierig empfunden wird, hat sich immer bewahrheitet. Das ist meistens noch mit einer Menge Aufregung und Spannung verbunden. Wenn einem jedoch bewusst wird, dass man lediglich eine monatliche Abtragung zu zahlen hat, statt einer Miete und die Abtragung in den meisten Fällen auch noch niedriger ist, als die monatliche Mietzahlung, dann kommt das Bewusstsein, dass man nun nicht mehr jemand anders das Haus abbezahlt, sondern sein eigenes.

Endlich geht das Geld nicht mehr verloren, sondern fließt letztlich in den eigenen Geldbeutel. Diese Erkenntnis lässt zu Recht einen gewissen Stolz aufkommen und wirkt sehr beruhigend. Wer im Alter weder Miete noch Abtragungen zu zahlen hat, steht finanziell eindeutig besser da.

Baufinanzierungsangebote vergleichen

Für eine Baufinanzierung kann der Kunde aus drei unterschiedlichen Arten von Anbietern wählen. Es besteht die Möglichkeit der Finanzierung über ein Kreditinstitut, des Bausparvertrages bei einer Bausparkasse oder die Variante der Baufinanzierung über eine Versicherung.

Will man einen Baufinanzierung Vergleich anstellen, bieten sich dafür im Internet zahlreiche Vergleichsdienste an. Dort gibt der User seine Daten ein und bekommt dann eine Auflistung der günstigsten Anbieter angezeigt. Für den ersten Orientierungsschritt im Baufinanzierung Vergleich sind diese Dienste sehr hilfreich, denn man bekommt einen guten Überblick und lernt die verschiedenen Anbieter am Markt mit ihren unterschiedlichen Konditionen kenne. In der direkten Gegenüberstellung kann man die Unterschiede zwischen den Angeboten auf den ersten Blick erkennen, auch wenn man sich vorher noch nicht allzu intensiv in die Materie eingearbeitet hat. So verschafft man sich bereits eine relativ umfassende Übersicht auf die aktuelle Marktlage im Bereich Baufinanzierung, bevor man sich beim Anbieter beraten lässt.

Mit so einem Baufinanzierung Vergleich im Internet hat man vorab schon wertvolle Informationen gesammelt, um dem Berater im persönlichen Gespräch gleich gezielte Fragen zu seinem Produkt stellen zu können. So kann man das vorliegende Angebot mit seinen Konditionen wesentlich besser beurteilen. Bringt man einen Ausdruck vom angestellten Baufinanzierung Vergleich zum Gespräch mit, hat man zudem die Möglichkeit, den Berater zu Unterschieden in den Bedingungen verschiedener Angebote zu befragen. Auf diese Weise kann sich so mancher vermeintliche Nachteil schnell einmal relativieren oder ein angenommener Vorteil verkehrt sich ins Gegenteil. Nach eingehender Vorabinformation im Internet kann man kompetent verschiedene Banken, Bausparkassen und Versicherungen testen. Bei einer Baufinanzierung ohne Eigenkapital sollte man auf die Zinsen achten.

Baufinanzierung steuerlich absetzen

Wer baut, muss mit jedem Euro rechnen. Teil der Baufinanzierung ist daher meist auch die mögliche Einkommensteuerersparnis. Leider hat der Gesetzgeber die früher gewährte Eigenheimzulage für Neubauten ab dem 1.1.2006 abgeschafft. Allerdings wird selbst genutztes Wohneigentum weiterhin gefördert. Der Staat gewährt für den Bau energiesparender Häuser besonders zinsgünstige KfW-Darlehen und zahlt Teile davon auch als nicht rückzahlbare Zuschüsse aus. Ferner gibt es Sonderförderprogramme der Bundesländer zur Baufinanzierung. Die Baufinanzierung für die Sanierung von denkmalgeschützten Immobilien wird nach wie vor steuerlich in besonders attraktiver Weise gefördert, auch soweit sie selbst bewohnt werden. Auch mit der Wohn-Riester-Förderung greift der Staat dem Bauherrn unter die Arme.

Eine weitere Möglichkeit, die Baufinanzierung steuerlich absetzen zu können, besteht darin, dass die Immobilie mindestens teilweise an eine dritte Person vermietet wird. Der Bauherr hat dann zwar einerseits steuerpflichtige Mieteinnahmen, auf der anderen Seite kann er aber alle mit dem Bau und der Unterhaltung der Immobilie verbundenen Aufwendungen geltend machen. Dazu kommt eine lineare Abschreibung von zwei Prozent auf 50 Jahre. Wer allerdings eine vermietete Immobilie binnen zehn Jahren wieder verkauft, muss den Veräußerungsgewinn versteuern. Für selbstgenutzte Immobilie gilt dies nicht. Weiterhin kann der Bauherr Handwerkerleistungen ohne Berücksichtigung der Materialkosten bis zu 6.000 EUR mit 20 %, insgesamt also 1.200 EUR jedes Jahr steuerlich geltend machen.

Während die Anschaffungskosten für vermietete Immobilien langjährig abgeschrieben werden müssen, können Abschreibungen für Modernisierungsmaßnahmen gleichmäßig verteilt über zwei bis fünf Jahre erfolgen, sofern sie 15 % netto der Anschaffungskosten nicht übersteigen. Sind sie höher, unterliegen sie ebenfalls der linearen Abschreibung. Kleinere Reparaturen sind hingegen sofort absetzbar.

Wohnung mieten – was ist zu beachten?

Wer kennt das nicht, die erste eigene Wohnung mieten und schon wurden einige Dinge nicht beachtet, die nun eine ganze Menge Geld kosten. Wichtig ist vor allem, dass man sich mehrere Wohnungen anschaut und danach in Ruhe die Vor- und Nachteile abwägt. Bei einer Wohnung mieten sollte aber hauptsächlich bedacht werden, dass es in der Mittagszeit oder am Wochenende oftmals ruhig ist. Daher sollte die Wohnung zur Hauptverkehrszeit besichtigt werden, damit man den Lärm abschätzen kann. Auch sollte beim Wohnung mieten daran gedacht werden, dass man angibt, wenn man im Besitz eines Haustieres ist. Dies kann nämlich zur Kündigung führen, wenn es verschwiegen wird.

Ebenfalls wichtig ist die Aussicht aus jedem Fenster. Es ist schon mehrmals vorgekommen, dass bei manchen Fenstern der Rollo klemmte und beim Wohnung mieten dann bewusst wurde, dass man eine Mauer vor dem Fenster hat. Nicht unbedingt die Aussicht, die man sich wünscht. Für Familien mit Kindern ist beim Wohnung mieten darauf zu achten, dass ein Spielplatz in der Nähe ist und auch vielleicht noch andere Kinder im Haus wohnen. So fällt die Umgewöhnung leichter und die Kids können sich gleich mit den Nachbarskinder anfreunden.

Das Wichtigste überhaupt beim Wohnung mieten ist allerdings, dass man sich die Räume genau anschaut. Ist Schimmel in der Wohnung, sind Risse in der Wand oder undichte Stellen am Fenster vorhanden. Sind Schäden vorhanden, auf die der Vermieter nicht hingewiesen hat oder die gar nicht bemerkt wurden? Wer dies alles beachtet, wird beim Wohnung mieten keine Probleme haben.

Trends auf dem Möbelmarkt

Sollten auch Sie zu denjenigen gehören, die in diesem Jahr die Anschaffung von neuen Möbeln planen, haben wir einige Tipps für Sie zu den aktuellen Neuigkeiten auf dem Möbelmarkt.

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Bei den Sitzmöbeln sind die Freischwinger wieder ganz aktuell. Diese Stühle, die ohne Hinterbeine konstruiert sind und unter dem Gewicht einer Person schwingend nachgeben, sind für Küche und Eßzimmer eine attraktive Sitzgelegenheit. Freischwinger sind zur Zeit in einer Anzahl von verschiedenen Ausführungen auf dem Mark. Freischwinger in Leder geben dem Eßzimmer eine moderne und gleichzeitig elegante Note. Besonders mit einem Eßtisch aus Glas kombiniert repräsentiert ein Eßzimmer mit Freischwingern Lebensfreude und aktuellen Wohnkomfort.

Bei der Wohnzimmergestaltung ist ein neuer Trend festzustellen, der warme und beruhigende Farbtöne dem modernistischen Weiß vorzieht. Auch mediterrane Einflüsse sind in der modernen Wohnkultur zu finden. So kann man im Wohnzimmer beispielsweise eine Sitzgruppe aus Rattan aufstellen, die mit farbigen Kissen in edlen Stoffen das Wohnzimmer zu einem Platz macht, in dem man Ruhe und Erholung findet. Diesem Trend folgend, sind auch Relaxliegen für das Wohnzimmer angesagt. Diese Möbelstücke sind nicht nur atraktive Gestaltungselemente, sondern auch überaus bequem und entspannend für einen kurzen Schlaf am Nachmittag oder das wohlverdiente Entspannen nach Feierabend.

Generell sollte man bein Möbelkauf darauf achten, dass die Möbelstücke zweckmässig sind und ein positives Wohngefühl schaffen. Bei Sitzmöbeln sollte man sich bei der Auswahl danach richten, ob die Möbel körpergerechten Sitzkomfort gewährleisten. Pflegeleichte Oberflächen garantieren, dass die neuen Möbel läger schön bleiben.