Isolationsschwachstellen untersuchen

Die Aufnahmen mit der Wärmebildkamera kosten circa 150 bis 200 Euro. Am sinnvollsten ist es, die Aufnahmen zu machen, wenn zwischen Innen- und Außentemperatur mindestens 10 bis 15 Grad Unterschied herrschen. Nur so bekommt man auch korrekte Daten. Die Räume müssen mit mindestens 20 bis 23 Grad beheizt sein, damit die Wärmebildkamera aussagefähige Aufnahmen machen kann. Am besten ist es auch, diese Aufnahmen früh morgens zu machen, wenn die Außentemperatur noch nicht so hoch ist. Außerdem sollte das Gebäude nicht direkt von der Sonne angestrahlt und somit aufgeheizt sein.

Die Wärmebildkamera kann somit aufgrund von verschiedenen Farbverläufen sichtbar machen, wo sich die Schwachstellen an der Immobilie befinden. Die häufigsten Schwachstellen sind die Fenster, die Türen, Gauben, der Balkon, das Dach oder auch ungedämmte Mauern. Wenn Sie anhand der Bilder der Wärmebildkamera sehen, dass hier „zum Fenster raus geheizt“ wird, müssen Sie sich überlegen, ob Sie die Immobilie dennoch kaufen. So sind sie im Voraus geschützt vor ungeplanten Kosten, wenn sie Ihre neu erstandene Immobilie nachträglich mit energetischen Maßnahmen sanieren müssen. Auch aus den Heizkostenabrechnungen der letzten Jahre können sie schon viel über den Energieverbrauch des Hauses ablesen.

 

Wohnflächenberechnung

Vermieter haben danach die Wahl, ob sie die Grundfläche der Wohnräume aus den Fertigbau- oder den Rohbaumaßen ermitteln. Als Fertigmaß gilt der Abstand von Wand zu Wand. Kommen die Rohbaumaße zur Anwendung, müssen die gegebenenfalls aus den Bauplänen entnommenen Maße um 3 % gekürzt werden. Damit wird der auf die Wände aufgebrachte Putz berücksichtigt. Die so ermittelte Wohnfläche wird meist als Circa-Fläche in den Mietvertrag hineingeschrieben werden. So gilt die Wohnflächenangabe nicht als Zusicherung.

Als Wohnungsgröße gilt die in Quadratmeter messbare Wohnfläche eines Raumes, wobei aber nur die zum Wohnen im eigentlichen Sinne bestimmten Räume einbezogen werden dürfen. Zusätzräume wie Keller, Waschküche, Geräteraum, Garage, Dachboden, Gemeinschaftsraum gelten nicht als Wohnraum. Bei Balkonen ist die Hälfte der Fläche bei der Wohnflächenberechnung hinzuzurechnen, sofern der Balkon von der Straße abgelegen ist. Bei Nordlage und Nähe zu einer Verkehrsstraße wird der Wohnwert meist verneint.

Von den errechneten Flächen werden Schornsteine, freistehende Pfeiler mit einer Grundfläche von mehr als 0,1 qm abgezogen, ferner Treppen mit über drei Steigungen und deren Treppenabsätze. Bis zum Boden hinunterreichende Fenster mit einer Tiefe von mehr als 0,13 m sind bei der Wohnflächenberechnung hingegen hinzuzurechnen. Ebenso Räume mit einer lichten Höhe von mindestens einem Meter und weniger als zwei Meter zur Hälfte.

 

Eine Immobilie mit niedrigem Energieverbrauch

Durch den Einbau einer Photovoltaik Anlage kann jeder Immobilienbesitzer durch die Nutzung der solaren Energie Betriebskosten einsparen. Solche Anlagen erzeugen kostenlosen Strom, der in leistungsfähigen Batterien gespeichert wird. Bei Bedarf wird dieser Strom dann zur Unterstützung der Heizleistung oder bei der Warmwasseraufbereitung verwendet. Anlagen zur Nutzung von Solarenergie können nahezu überall eingebaut werden, wo eine ausreichend große Dach- oder Grundstücksfläche für den Aufbau der Kollektoren zur Verfügung steht. Bei vielen Neubauten, die derzeit bundesweit errichtet werden, ist Photovoltaik eine beliebte Form der Zuführung von Energie, die den Besitzer der Immobilie unabhängiger von den Anbietern für Strom und fossilen Brennstoffen macht.

Aber nicht nur Neubauten sind dazu geeignet, die solare Energie zu nutzen. Photovoltaik Anlagen können auch nachträglich auf den Dächern oder in den Gärten von Altbauten installiert werden. Dabei fördert die Bundesregierung diese alternative Versorgung mit Energie durch Zuschüsse, damit Photovoltaik für viele Besitzer einer Immobilie interessant und bezahlbar gemacht wird. Die Nutzung der Photovoltaik für die eigene Immobilie kann für den Besitzer auch wirtschaftlich durchaus interessant sein. Energie, die er mit der Photovoltaik erzeugt und nicht selbst verwendet, kann er in das öffentliche Netz einspeisen und bekommt diese Energielieferung entsprechend vergütet. Welche Art von Kollektoren oder Anlagen sich für das eigene Haus eignen, sollte gemeinsam mit Experten für Solaranlagen herausgefunden werden. Sonnenenergie kann einen großen Anteil der Kosten für die Heizung und die Warmwasseraufbereitung eines Hauses neutralisieren. Wer alle staatlichen Förderungsmittel in Anspruch nimmt, kann davon ausgehen, dass sich die Investition nach etwa drei bis fünf Jahren amortisiert hat. Wer es genauer haben möchte der kann es auf photovoltaik-rechner.com selbst rechnen.

Ein Massivhaus in Berlin bauen

Wer sich am Stadtrand der Hauptstadt umsieht, wird in den zahlreichen Neubaugebieten sicher ein Grundstück für ein Massivhaus in Berlin finden, auf dem sich die geplante Immobilie errichten lässt. Ist das Grundstück für den Hausbau gefunden, muss sich der Bauherr – oder der Architekt, den er mit der Planung für sein Haus beauftragt hat – bei der Stadt Berlin nach den Bebauungsplänen erkundigen. Nicht jede Art von Haustyp darf in Berlin an jeder beliebigen Stelle gebaut werden. Baurechtliche Vorschriften sind zu beachten, wenn man sicher sein möchte, dass der Bauantrag für das Massivhaus genehmigt wird.

Unter Beachtung dieser Vorschriften erstellt der Architekt nach den Vorgaben des Bauherrn die Pläne für die Immobilie erstellen. Liegen alle für den Bauantrag relevanten Unterlagen vor, kann die Baugenehmigung bei dem für den ausgewählten Bezirk zuständigen Bauamt beantragt werden. Ein Beginn der Bauarbeiten ist erst möglich, wenn die amtliche Genehmigung für das Massivhaus in Berlin vorliegt. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, ein Haus in Berlin als bereits fertige Immobilie zu kaufen.

In allen Bezirken der Bundeshauptstadt stehen zahlreiche Alt- und Neubauten zum Verkauf bereit. Auch hier kann man beim Preisgefüge für Immobilien in Berlin beobachten, dass ein Haus im Zentrum oder in den zentrumsnahen Bezirken hochpreisiger ist als in den Stadtteilen, die am Rand von Berlin liegen. Eine Immobilie am Stadtrand hat dazu den Vorteil, dass man hier im Grünen lebt. Die ausgezeichnete Infrastruktur aller Berliner Bezirke und die gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr machen es möglich, in einem Massivhaus am Rande einer Großstadt zu leben und trotzdem schnell ins Zentrum von Berlin zu gelangen.

Geld ansparen für das Eigenheim

Auf dem Festgeldkonto kann man eine große Menge Geld ansammeln und bekommt dafür noch einen sehr guten Zins. Sollte man auf dem Festgeldkonto für einen Immobilienkauf hunderttausend Euro auf einen Zeitraum von fünf Jahren anlegen, kann man einen guten Zins erwarten. Rechnet man mit einem Zinssatz von drei Prozent erhält man jährlich eine Summe von etwa dreitausend Euro Zinsen. Nach fünf Jahren sind das knapp fünfzehntausend Euro, welche in die Immobilie investiert werden können. Oftmals sind auch Notarkosten und Grunderwerbssteuer mit einem Immobilienkauf verbunden, welche mit etwa vier Prozent gerechnet werden müssen. Sollte man im Vorfeld das Geld auf einem Festgeldkonto angelegt haben, hat man zumindest diese Kosten somit abgedeckt.

Für das Festgeldkonto muss man auch nicht unbedingt in die nächste Bank gehen, da es sehr viele Onlinebanken und Anbieter gibt, welche einen garantierten Zins zusichern. Ab einer bestimmten Anlagesumme sollte man sich allerdings über die Anlagensicherung der Bank informieren, ob auch tatsächlich der gesamte Anlagebetrag gesichert ist. Bei einer Unsicherheit sollten Sie immer einen Fachberater aufsuchen, der Ihnen wahrscheinlich sein Kreditinstitut empfehlen wird.

Standortwahl: Ein wichtiger Faktor für Immobilien als Kapitalanlage und Eigenheim

Die Entscheidung, Immobilien oder ein Haus zu kaufen, kann aus verschiedensten Gründen gefällt werden. Zum einen gelten Immobilien als Kapitalanlage als wertbeständig, was für viele besonders nach der Finanzkrise ein wichtiger Faktor ist, und zum anderen wollen sich viele den Traum vom Wohnen in den eigenen vier Wänden erfüllen. Doch welche Kriterien sind für Immobilien als Eigenheim wichtig, um gleichzeitig als Kapitalanlage zur Altersvorsorge zu dienen? Immobilien und Wohnungen in bester Lage bieten sich beispielsweise zum Wohnen in der Residenzstadt Karlsruhe an und verbinden eine herrliche Wohnatmosphäre in exklusivem Ambiente, umgeben von Schwarzwald, Rhein und Kraichgau – eine ideale Möglichkeit, um das Wohnen im Eigenheim zu genießen oder die Immobilien ertragreich zu vermieten.

In erster Linie kommt es bei der Entscheidung, Wohnungen, Immobilien oder ein Haus zu kaufen, auf die Standortwahl an. Bei der Nutzung als Eigenheim spielen dabei natürlich auch weitere Faktoren eine Rolle, wie die Entfernung zum Arbeitsplatz, die schulischen Möglichkeiten für die Kinder und meist ist es für Familien auch wichtig, die Kinder nicht aus ihrem gewohnten Umfeld zu reißen.

Bei einer reinen Kapitalanlage in Immobilien ist der Standort ebenfalls von enormer Bedeutung, denn die Wertsteigerung einer Immobilie resultiert zum größten Teil aus den steigenden Grundstückspreisen. Bei der Standortwahl für Immobilien, die Wohnung oder das Haus als Kapitalanlage oder zur Erfüllung des Traums vom Eigenheim sollte daher auf eine gut ausgebaute Infrastruktur und optimale Verkehrsanbindungen geachtet werden.

Weitere Kriterien, die die Wertsteigerung einer Immobilie beeinflussen, sind eine gute Bausubstanz sowie die regelmäßige Wartung und Instandhaltung. Daher sollte bei der Baufinanzierung immer an Rücklagen gedacht werden, um die Immobilien, das Haus oder die Wohnung in optimalem Zustand erhalten zu können und keine Wertverluste zu riskieren.

Immobilienfinanzierung – Folgen falscher Beratung

Besondere oder geeignete Vorkenntnisse zu dieser Thematik sind in aller Regel nicht vorhanden und man verlässt sich daher auf seinen Berater z.B. bei der Bank. Tatsache ist aber, dass Menschen Fehler machen können und somit bleibt auch ein Berater hiervon nicht verschont.

Der größte Fehler bei der Immobilienfinanzierung erfolgt oft bereits zum Beginn, wenn es darum geht, ob man sich eine solche Finanzierung mit allen damit verbundenen Kosten (Fixe- und einmalige Kosten) überhaupt leisten kann. Tatsache ist hier, dass man schon eine gewisse Selbstdisziplin benötigt. Sowie man etwas konsumieren möchte, neigt man vermutlich auch mal dazu eine „rosarote“ Brille aufzusetzen und wichtige Fakten aus dem Auge zu verlieren. Eine Immobilie ist nun mal kein Auto, und wenn die Immobilienfinanzierung einmal steht, muss man auch die Kosten tragen, im Vergleich zu einem Auto, welches man finanziert, ist das vermutlich eher ein kleineres Übel.

Weiterhin sollten Sie in Zeiten der Niedrigzinsen besonders auf die Tilgung einer Immobilienfinanzierung achten. Die Kreditinstitute bzw. Ihre Vertreter können ein Angebot schon einmal schön rechnen mit einer kleinen Tilgung. Aber besonders diese niedrige Tilgung, also die eigentliche Rückzahlung der Hypothek, führt zu erheblichen Mehrkosten für den Verbraucher und lässt ein Darlehn auch deutlich länger laufen. Während der Phase der Niedrigzinsen sollte man den gesparten Teil der Zinsen in die Tilgung investieren, soweit einem dieser Aufwand aus finanzieller Sicht möglich ist.