Restschuldversicherung – wichtiger Bestandteil eines Darlehenvertrages

Die Konsequenz aus den oben genannten Ereignissen ist die Zahlungsunfähigkeit der monatlichen Raten. Im letzteren Fall stehen die Hinterbliebenen vor einem Schuldenberg, da sie als Erben nun die Raten an die Bank weiter zahlen müssen. Eine Restschuldversicherung bewahrt davor. In der Regel ist der Abschluss einer solchen eine freiwillige Angelegenheit. Allerdings gibt es auch Banken, die den Abschluss dieser Versicherung für die Bewilligung eines Kredits vorschreiben.

Es gibt Situationen, die eine Restschuldversicherung überflüssig machen. Ein Beispiel hierzu:

Ein Ehepaar mittleren Alters möchte den Urlaub finanzieren. Beide sind berufstätig. Die Kreditsumme beläuft sich auf 5.000 Euro. Hier lohnt sich der Abschluss einer Restschuldversicherung kaum, da beide ein geregeltes Einkommen haben und den Kredit schnell abzahlen können.

Eine andere Situation stellt sich wie folgt dar:

Ein Ehepaar entschließt sich zum Hausbau oder Kauf einer Immobilie. Da sie Kinder haben arbeitet nur der Ehemann. Hier wäre es sträflich, keine Restschuldversicherung abzuschließen. Wird der Mann arbeitslos, berufsunfähig oder stirbt sogar, dann bedeutet das in der Praxis meistens den Verlust der Immobilie. Und gerade für Familien mit Kindern wiegt dieses Schicksal besonders schwer.

Fazit:

Eine Restschuldversicherung ist immer zu empfehlen. Sie verteuert den Kredit nur geringfügig. Die Beiträge zur Restschuldversicherung werden zwar in die Kreditsumme mit eingerechnet, aber im Gegensatz dazu, was geschehen kann, ist der Abschluss unbedingt notwendig. Dazu muss noch nicht einmal eine externe Versicherung in Anspruch genommen werden, fast alle Banken bieten eine an.

 

Massivhaus vs. Fertighaus: Vor- und Nachteile

Vorteile Massivhaus
Eine individuelle Planung und Umbauten nach Jahren sind möglich. Aufgrund der besonders schweren Materialien wie Beton oder Kalksandstein besten Luftschall- sowie hervorragender Trittschallschutz. Innen- und Außenwände aus Massivsteinen bieten hervorragende Wärmespeicherung. Das Massivhaus ist langlebig (oft über 100 Jahre) und hat eine hohe Wertbeständigkeit. Wasserdampf wird absorbiert und auch wieder abgegeben (gesundes Raumklima). Ein weiterer riesiger Vorteil aufgrund der verwendeten, nicht brennbaren Materialien ist der Brandschutz.

Nachteile Massivhaus:

In der Herstellung oftmals kostenintensiver als das Fertighaus bei längerer Bauzeit.


Vorteile Fertighaus:

Der Bauherr kann beim Fertighaus bauen aus vielen unterschiedlichen Hauskonzepten auswählen. Das Fertighaus bauen ist aufgrund der unterschiedlichen Fertigungstiefe schneller bezugsfertig. Aufgrund der dünneren Außenwandkonstruktion verbleibt nach dem Fertighaus bauen im Innenraum mehr Wohnfläche. Fertighäuser sind viel günstiger.

Nachteile Fertighaus:

Keine individuelle oder vom Architekten erstellte Planung beim Fertighaus bauen, so dass der Bauherr beim Grundriss und der gesamten Architektur beim Fertighaus bauen oftmals Kompromisse eingehen muss. Änderungen in der Architektur sind beim Fertighaus bauen kaum möglich, da dies mit hohen Kosten verbunden sind. Der Schallschutz ist geringer. Die Beleihungsgrenze für Hypotheken ist aufgrund der geringeren Lebenserwartung niedriger, die Feuerbeständigkeit und der Wiederverkaufswert geringer. Durch die thermisch geschlossene Außenhülle beim Fertighaus bauen ist ein Luftaustausch nicht möglich.

Wie schafft man eine gemütliche Wohnatmopshäre?

Gemütlichkeit im Hause mit Kissen und Wohnaccessoires

Das Wichtigste in der eigenen Wohnung oder Haus ist die Gemütlichkeit. Es gibt eine lustlos zusammen gewürfelte Wohnatmosphäre, aber auch ein geschmackvoll eingerichtetes Wohnambiente. Es ist auch nicht unbedingt die Einrichtung selbst, sondern vielmehr die Wohnaccessoires welche dem Wohnraum eine unverwechselbare heimische Atmosphäre verschaffen. In der Regel erkennt der Gast sofort ob im Hause eine Frau für die entsprechende Gemütlichkeit sorgt. Frauen haben einfach mehr das Feeling für eine nette Dekoration im Hause.

Wie kann man sich gemütlich einrichten?

Im Prinzip fängt man selbst bei einer leeren Wohnung mit den Vorhängen an. Gardinen und Vorhänge sind der Vorreiter für einen entsprechenden Wohntrend. Was nützt ein schöner Vorhang, wenn er an einem Besenstil als Gardinenstange hängt. Das Wichtigste im Bereich einer Fensterdekoration sind die Gardinenstangen. Von der Wohnkultur sind auch die Gardinenstangen stark abhängig. In einer modernen Wohnung eine Edelstahl-Gardinenstange kann schon ein Blickfang sein. Gardinenstangen sind in der Regel immer rund und nichts prickelndes, daher kommt es sehr auf die Endkappen an. Jede Gardinenstange kann mit einer anderen verspielten oder eleganten Abschlusskappe versehen werden. Stimmt die Optik der Gardinenstange mit dem Vorhang oder der Gardine überein, kann schon von einer gelungenen Fensterdekoration gesprochen werden. Im Gesamtbild aller Gardinenstangen entsteht somit eine gewisse Harmonie.

Was gibt es noch an Wohnaccessoires?

Eine schöne Tischdekoration mit geschmackvollen Kerzenleuchtern wertet jedes Essen auf.
Zierkissen zum Stil des Hauses passend, lassen jedes Sofa erstrahlen. Eine Duftlampe oder Duftkerzen schaffen ebenfalls Gemütlichkeit. Das Highlight eines Wohnraumes kann auch ein Bild sein, wenn es zur Einrichtung passt. Die Krönung sind natürlich immer wieder frische Blumen.

Worauf sollte man bei der Wahl eines Architekten für den Hausbau achten?

Der Bauherr steht zunächst vor der Wahl: Soll das Haus als Architektenhaus schlüsselfertig vom Architekten gebaut werden oder soll eine Massivbaufirma alles komplett übernehmen?
Viele Baufirmen bieten auch ein frei planbares Architektenhaus an. Hier hat man als Bauherr größtmögliche Planungsfreiheit und dennoch die Sicherheit einer seriösen Baufirma. Die überlässt es dem Kunden, sein Architektenhaus nach persönlichen Vorstellungen zu planen. Dabei gibt sie ihm entweder einen erfahrenen Architekten an die Hand oder überlässt ihm die Wahl seines Architekten. Ob ökologisch, familienfreundlich oder ein Architektenhaus im Luxussegment – alle wählbaren Hauskonzepte geben viel Gestaltungsspielraum.

Wer seinen Architekten selber sucht, sollte Zeit und Mühe in dessen Auswahl investieren, denn das lohnt sich. Um ein Architektenhaus zu bauen, muss der Architekt Folgendes können:

1. Beratung beim Grundstückskauf
2. Abstimmung mit dem Kunden über dessen Vorstellungen
3. Planungskonzept ausarbeiten, auch Alternativen aufzeigen, Skizzen erstellen
4. Fachfirmen zusammen abstimmen
5. Baubehördliche Vorgaben klären
6. Kostenvoranschlag erstellen
7. Pläne anfertigen
8. Berechnungen erstellen und die Ausführung planen
9. Leistungsbeschreibungen anfertigen
10. alle Angebote prüfen und mit Preisspiegel vergleichen
11. Auftragsvergabe regeln
12. Bauausführung überwachen und koordinieren
13. Bauzeitplan kontrollieren und ein Bautagebuch führen
14. Das Aufmaß gemeinsam organisieren
15. Rechnungen prüfen, Abnahme der Bauleistungen
16. Gewährleistungen erfassen und eventuelle Mängel beheben lassen
17. Hausübergabe abwickeln